Am 20. September wird gewählt
Im Wahlkreis 4 mit Staaken und dem südwestlichen Falkenhagener Feld schickt die SPD Spandau mit Marco Rumza einen Kandidaten ins Rennen, der auf dem politischen Parkett neu ist, aber aufgrund seines Lebens- und Berufswegs mit all den gemachten Erfahrungen der SPD immer nahe stand. Nun möchte der 1985 in Schwedt an der Oder geborene Marco Rumza, der seit 2004 seine Heimat in Staaken gefunden hat, den Sprung in das Berliner Abgeordnetenhaus machen, um die Spandauer Anliegen dort zur Sprache bringen.
Nach einer Lehre bei der Bundesagentur für Arbeit und weiteren vielen Stationen absolvierte er eine Weiterbildung zum Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen.
Nebenbei war er schon immer gewerkschaftlich bei Ver.di aktiv, als Personalratsmitglied Schwerbehindertenvertretung, sowie als Ortsvereinsvorsitzender für Spandau und Charlottenburg-Wilmersdorf.
Viele Herausforderungen im Lebens- und Berufsweg hat der Kandidat für das Abgeordnetenhaus aus eigener Kraft gemeistert und möchte diese Erfahrung nun für sein politisches Engagement in der SPD nutzen. „Unser Bezirk soll ein Ort bleiben, an dem alle gut und gerecht leben können, egal ob alt oder jung, ob mit großem oder kleinem Einkommen“, umreißt er seine politischen Forderungen. Veränderungen sollen wieder spürbar werden, fügt er hinzu.
Mit einigen Schlagworten umreißt er die Themen, die ihm wichtig sind. Der Zusammenhalt der Menschen soll weiterhin gefördert werden, um ein sorgenfreies und solidarisches Leben in Sicherheit zu ermöglichen. Dabei ist das eigene Zuhause, ein wichtiger Punkt, dessen Erhalt den Bürgerinnen und Bürgern große Sicherheit gibt. Mithilfe eines Berliner Mieten- und Wohnungskataster schafft man Transparenz über Eigentumsverhältnisse, Mieten und Leerstände. Ein bezahlbarer und am Gemeinwohl orientierter Wohnungsmarkt entsteht mit einer durchsetzungsfähigen Mietenaufsicht, die Mieterinnen und Mieter vor Abzocke schützt
Finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit zu stabilisieren, gehört zu den großen Aufgaben, die in Zukunft bewältigt werden müssen, meint Marco Rumza. Berlin braucht gute Jobs, d. h. mit Tarifbindung statt Lohndumping und mit sozialer Sicherheit. Nur so können sich die Bürgerinnen und Bürger etwas leisten. Die Wirtschaft, die die Arbeitsplätze schafft, muss Unterstützung erhalten – gleichgültig, ob es um kleine Handwerksbetriebe geht, den Einzelhandel, das Start-Up Unternehmen, die Dienstleistungsbranche oder um einen Industriestandort. Nur so ist es möglich, den Grundstein für einen Aufstieg zu legen, um der nachkommenden Generation ein besseres Leben zu ermöglichen.
Anpacken ist die Devise von Marco Rumza. Die Arbeit der Zukunft ist flexibel, selbstbestimmt und an den Bedürfnissen der Beschäftigten orientiert, wie beispielsweise die bessere Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf.
Die Politik muss Verantwortungübernehmen, so Rumza. Gute Arbeit bedeutet für die SPD gesunde Arbeitsbedingungen, gerechte Entlohnung für Männer und Frauen, soziale Sicherheit, Mitbestimmung – und nicht zuletzt Aus- und Weiterbildung. Zusammenfassend haben für Marco Rumza und die SPD bezahlbare Mieten, gute Bildung, sichere Arbeitsplätze, soziale Gerechtigkeit und ein sicheres Leben in der Stadt oberste Priorität für den Berliner Alltag.




