Wahlkreis 4 : CDU Kandidat Heiko Melzer

Am 20. September wird gewählt

Der Wahlkreis 4 mit Staaken und dem Spektefeld  ist seit 20 Jahren in der Hand des CDU-Politikers Heiko Melzer. Er ist also ein „alter Hase“ im Politikgeschäft und so soll es nach dem Willen seiner Partei auch bleiben. Melzer, gleichzeitig Vorsitzender der CDU Spandau und Parlamentarischer Geschäftsführer der Berliner CDU-Fraktion, ist im Abgeordnetenhaus von Berlin finanzpolitischer Sprecher im wichtigen Hauptausschuss. Alles, was in Berlin und Spandau investiert wird und sich entwickelt, wird dort besprochen. Die Stärke seiner Partei liegt in der politischen Mitte, meint Melzer, und er möchte auch in der kommenden Legislaturperiode seine Erfahrung und Leidenschaft einbringen.

Als durch und durch Spandauer und Staakener, hier aufgewachsen, zur Schule gegangen und auch heute mit seiner Familie in Staaken lebend, kennt er in seinem Bezirk alle Ecken und Winkel und möchte nirgendwo anders leben. Spandau ist für ihn ein Bezirk mit vielen Facetten, Tradition und Moderne.

Mitten im Kiez von Staaken ist Heiko Melzer mit seinem Bürgerbüro präsent. In der Ladenzeile am Brunsbütteler Damm hat er seit Jahren seine Anlaufstelle, die von vielen Bürgerinnen und Bürgern genutzt wird.

Auch in Spandau ist nicht alles perfekt, meint Melzer, aber dennoch ist in den vergangenen Jahren viel erreicht worden. Wohnen – für mit Mieter und Eigenheimbesitzer – , Wirtschaft und Wohlfühlen spielen am Stadtrand eine Rolle. Deshalb war die Rettung des Sommerbades Staaken ein so großer Erfolg, sagt Heiko Melzer. Die Badegäste nutzen das kleine idyllisch gelegene Bad sehr gern, weil es dort sauber ist und sie nicht um ihre Sicherheit fürchten müssen.

Im Allgemeinen sei das Vertrauen in die Sicherheit in Spandau wieder gewachsen, meint Heiko Melzer. Die ergriffenen Maßnahmen wie die verschärften Sicherheitsgesetze zeigen Stück für Stück ihre Wirkung. Die Parkläufer im Bullengraben und Spektegrünzug dienen dem präventiven Sicherheitsdienst und finden großen Anklang.

Sauberkeit in Staaken sei ein weiterer Schwerpunkt seiner Themen, wie Melzer ausführt. Mit der Wiedereinführung der Kieztage zur Sperrmüllentsorgung sei ein guter Schritt zur Abfallentsorgung getan. Dieses gemeinsame Angebot der Berliner Bezirksämter und der BSR ermöglicht es, Sperrmüll an genannten Sammelplätzen abzustellen und dort abholen zu lassen.

Jetzt kommen die Hausmeister bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften wieder zurück, Um das Wohnen in den Großsiedlungen wieder attraktiver zu machen, den Zusammenhalt und das Miteinander zu fördern, gibt es die Ansprechpartner wieder, die sich um die Anliegen der Mieter kümmern und auch kleinere Reparaturen ausführen können.

Die Einrichtung und Eröffnung des neuen Bürgeramtes im New Staaken Center im Jahr 2024 sei eine sehr gute und richtige Entscheidung für Staaken gewesen, zieht Heiko Melzer ein Resümee. Die rund 50.000 Kontakte in den vergangenen zwei Jahren, teilweise sogar mit Sofortterminen, belegen die richtige Entscheidung des Senats, hier investiert zu haben.

In Spandau als aufstrebendem Bezirk und besonders in Staaken muss die soziale Infrastruktur den Gegebenheiten angepasst werden. Eine neue Grundschule entsteht gerade am Weidenweg und mehrere Grund- und Oberschulen wurden erweitert und saniert. In den letzten drei Jahren sind 365 neu Kitaplätze im Kiez entstanden. 

Allerdings gäbe es auch noch viel zu tun, so Melzer. Die beiden Regionalbahnhöfe Staaken und Albrechtshof sind wichtig für schnelle Mobilität nach Berlin; er fordert trotz negativer Pressemeldungen die Weiterführung der U7 über die Wilhelmstadt und die Heerstraße bis zur Obstallee. Weil es wichtig ist, von A nach B zu kommen, mit Bus, Bahn, Fahrrad, als Fußgänger oder im Auto.