Die FDP Spandau

Die FDP-Spandau ist augenblicklich als Fraktion mit drei Sitzen in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) vertreten. Neben dem Fraktionsvorsitzenden Matthias Unger stehen Leonardo Eshraghi und Jens Hofmann für eine liberale Politik in der BVV.

Ein freieres, stärkeres, sichereres Spandau, näher an den Menschen. Mit diesem Anspruch sind die Liberalen in den Wahlkampf gestartet und erhoffen sich, auch in der kommenden Legislaturperiode den Bezirk mitgestalten zu können. 

Sowohl für das Berliner Abgeordnetenhaus als auch für die BVV sind Kandidaten aufgestellt worden, die den Spandauer Problemen in Berlin Gehör verschaffen möchten. Mit Anfragen, Anträgen und parlamentarischen Initiativen in der BVV möchte die FDP ihre liberale Politik voranbringen.

Für das Berliner Abgeordnetenhaus kandidiert im Wahlkreis 5 (südliche Wilhelmstadt, Pichelsdorf, Gatow, Kladow) Paul Fresdorf, der bereits von 2016 bis 2023 dem Berliner Abgeordnetenhaus angehörte, zuletzt als parlamentarischer Geschäftsführer seiner Fraktion und als Sprecher für Bildung, Jugend und Familie sowie für Inneres, Sicherheit und Ordnung. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende in der BVV, Leonardo Eshraghi, ist der Direktkandidat des Wahlkreises 3 (Siemensstadt, Haselhorst, Stresow, nordöstliche Wilhelmstadt, Tiefwerder) und der 33-jährige Raumfahrtingenieur Daniel Maurer kandidiert für den Wahlkreis 1 (Hakenfelde, nördliches Falkenhagener Feld, Wasserstadt, nördliche Neustadt).

Auf den Listenplätzen zur Bezirksverordnetenversammlung stehen neben dem Fraktionsvorsitzenden Matthias Unger erneut Leonardo Eshraghi, Wolfgang Beckmann, und Sabine Znanewitz bereit, sich der Spandauer Probleme anzunehmen.

„Berlin geht besser – Spandau zeigt wie“, unter dieser Überschrift fasst die Spandauer FDP viele Themen zusammen, die aus Sicht der Bürger auf kommunalpolitischer Ebene verbessert werden müssen, aber nicht unbedingt im Fokus der anderen Parteien stehen.

Dazu gehört die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners – ein Thema, das besonders in der Siemensstadt aktuell ist, aber nicht viel Beachtung findet.

Erst kürzlich hatte die FDP-Spandau zu einem Außenfraktionstermin in die Siemensstadt eingeladen, um dort Präsenz zu zeigen, wo die Themen entstehen. Gespräche mit Anwohnerinnen und Anwohnern, den Gewerbetreibenden und den Betroffenen vor Ort standen auf der Tagesordnung. Sicherheit und Verwahrlosung im Münsinger Park, ein zunehmendes Unsicherheitsgefühl, Wohnen und Gewerbe in der Siemensstadt  wurden diskutiert und standen im offenen Austausch.